Chenopodium album
Aus Florapedia
| Weißer Gänsefuß | ||||||||||||||
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| Chenopodium album | ||||||||||||||
| Taxonomie | ||||||||||||||
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Merkmale: Seine Blüten sind weißlich-grün und unscheinbar, in Knäueln. Die Laubblätter sidn vielgestaltig und am Grund keilförmig und ungleich gezähnt. Der Stängel ist verzweigt, gefurcht und oft rot überlaufen. Die Pflanze ist graugrün und mehlig bestäubt. Daher kommt auch sein Name.
Vorkommen: Der Gänsefuß kommt auf dem Acker, in Gärten, Weinbergen udn Schuttplätzen vor. Er liebt nitratreiche Böden und ist sehr häufig. Er ist ein typischer Kulturbegleiter.
Verwendung: Früher hat man die Blätter des Gänsefuß als Wildgemüse zubereitet und aus seinen Samen gewann man Mehl für Brot.
Ähnliche Arten: Guter Heinrich, Chenopodium bonus-henricus, er hat ebenfalls kleine unscheinbare Blüten am Ende des Stängels. Seien Blätter sind dreieckig. Die junge Pflanze ist mehlig, später wird sie kahl. Auch sie gilt als gutes Wildgemüse. Die Garten-Melde, Artriplex hortensis, hat ebenfalls unscheinbare Blüten in dichten Knäueln. Seine Laubblätter sind sehr groß, meist über 10 cm lang, 3eckig mit stumpfer Spitze, auf beiden Seiten grün und glanzlos.
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