Lythrum salicaria
Aus Florapedia
| Blutweiderich | ||||||||||||||
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| Lythrum salicaria | ||||||||||||||
| Taxonomie | ||||||||||||||
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Der Blutweiderich kann leicht verwechselt werden mit dem Ruten-Weiderich L. virgatum. Bei diesem ist der Stengel nicht behaart und die Blätter verschmälern sich am Grund. Beim Blutweiderich sind die Blätter am Grund abgerundet oder herzförmig. Als Tierfutter hat der Blutweiderich keine große Bedeutung. Er gilt aber als nicht giftig. Die meisten Tiere fressen ihn aber nicht besonders gerne. Der Name bezieht sich auf die Blütenfarbe. Die lanzettlichen, weidenähnlichen Laubblätter sind Anlaß für den Namen "Weiderich".
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Glykosid Salicarin, Flavonoide, Phthalide, wenig ätherische Öle
Heilwirkung: Früher wurden die Triebspitzen bei Durchfall und zum Blut stillen verwendet. Selbst bei Ruhr- und Thyphusepidemien soll die Pflanze gute Dienste geleistet haben.
